Songtexte:

 

 

 1  -  2  -  3  -  4  -  5  -  6  -  7  -  8  -  9  -  10

 

 

1 - Freunde

 

Freunde sind da für mich auf allen Wegen.

Ihr Vertrauen gibt mir Halt im Leben.

Freunde werden mich in allen Zeiten liebevoll begleiten.

Wenn ich Kummer hab’, dann sind sie da,

reichen mir die Hand und sind mir ganz nah,

trösten mich und wischen manche Träne fort.

Freunde halten Wort!

 

Die Nähe meiner Freunde tut mir gut.

Sie stehen mir zur Seite, das macht mir Mut.

Freunde schenken mir Hoffnung und Glück, fordern es aber nie zurück.

Wenn ich Kummer hab’, dann sind sie da,

reichen mir die Hand und sind mir ganz nah,

trösten mich und wischen manche Träne fort.

Freunde halten Wort!

 

Freunde, eines sollt ihr wissen, ich möchte euch nicht missen.

Auch nicht das Diskutieren bis die Fetzen fliegen

und unser Lachen bis sich die Balken biegen.

 

Freundschaft ist das, was uns zusammenhält.

Und das Tolle daran ist – es kostet kein Geld.

Freundschaft ist ein Bund fürs Leben, im Geben und im Nehmen.

Wenn ich Kummer hab’, dann seid ihr da,

reicht mir die Hand und seid mir ganz nah,

tröstet mich und wischt so manche Träne fort.

Freunde, auch ihr habt mein Wort!

 

 

2 - In der Stille des Augenblicks

 

Ich nehme mir Zeit zu leben, auf der Welle des Glücks zu schweben.

Im Hier und Jetzt die Liebe zu spür’n, Gefühle, die meine Seele berühr’n.

In der Stille des Augenblicks find’ ich den Weg zu mir zurück.

 

Ich nehme mir Zeit zu träumen, auf einer Wiese unter den Bäumen.

Gedanken kommen und gehen vorbei, ich lasse sie zieh’n und fühl’ mich ganz frei.

In der Stille des Augenblicks find’ ich den Weg zu mir zurück.

 

Ich nehme mir Zeit zu malen und lasse die Farben erstrahlen.

Ich mag es ganz bunt und ein wenig verrückt, das ist es, was mein Herz beglückt.

In der Stille des Augenblicks find’ ich den Weg zu mir zurück.

 

Ich nehme mir Zeit zu singen und spür’, wie die Töne erklingen.

Es ist die Liebe, die da singt, es ist mein Herz, das vor Freude springt.

In der Stille des Augenblicks find’ ich den Weg zu mir zurück.

 

Ich nehme mir Zeit, ich nehme mir Zeit, ich nehme mir Zeit zu leben.

 

 

3 - Kinder

 

Kinderlachen, Sonnenstrahl, der unser Herz erhellt.

Kinderhände, klein und zierlich, suchen Schutz in dieser Welt.

Kinderaugen, klar und offen, schau’n uns fragend an,

ob Worte und auch unser Tun Antwort geben kann.

Kinder woll’n die Wahrheit wissen, schenken uns so viel Vertrau’n,

sollen niemals unsere Liebe missen, denn nur darauf können sie bau’n.

 

Kinder haben Fantasie, die wir oft nicht verstehen.

Kinder woll’n die Welt entdecken, ihre eig’nen Wege gehen.

Kinder haben viele Träume, brauchen Raum und Zeit,

können pures Glück uns geben und Zufriedenheit.

Kinder wollen von uns lernen, wollen diese Welt versteh’n.

Kinder brauchen unseren Schutz, um sicher durch’s Leben zu geh’n.

 

Vielen Kindern in der Welt geht es gar nicht gut.

Dabei sind doch alle Kinder unser höchstes Gut.

Wenn Kinderseelen heimlich weinen aus Angst, Not und Pein,

müssen wir uns’re Hilfe leisten, denn das darf nicht sein!

Ohne Kinder wär’ die Welt längst nicht so bunt und schön.

Mit den Augen der Kinder sollten wir sie seh’n.

 

4 - Alles hat seine Zeit

 

Es tickt die Uhr, zwar leise, doch beständig

und füllt den Raum mit jedem neuen Schlag.

Die Zeit geht weiter und mit ihr geht das Alte,

doch möcht’ ich’s jetzt so gerne noch bewahren.

 

Was es ist, und was es war, wird manchmal erst beim Abschied klar.

Das Haus ist leer, ich bin bereit, denn alles hat seine Zeit.

 

Ihr seid gegangen, und still ist es geworden.

Nun seid ihr reif genug den eig’nen Weg zu gehen.

In euren Zimmern hör’ ich noch eure Stimmen

und euer Lachen füllt den leeren Raum.

 

Was es ist, und was es war…

 

In allen Räumen stehen schon die Kisten,

gepackt mit allem was "Zuhause" war.

Die Wehmut kriecht durch jede Ritze.

Sie streicht herum und findet nicht hinaus.

 

Was es ist, und was es war…

 

In diesem Haus hier werden wieder Menschen wohnen

und es mit Leben füllen, das weiß ich ganz genau.

Doch traurig bin ich schon ein bisschen,

es war so schön hier, es war mein Zuhaus’

 

Was es ist, und was es war…

 

 

5 - Ein kleines Lächeln

 

Ein kleines Lächeln zu verschenken

ist wie das Herz in den Himmel zu lenken.

Ein kleines Lächeln macht uns froh, ganz einfach so.

Ein kleines Lächeln kostet kein Geld,

doch umso mehr bereichert es uns’re Welt.

Deshalb denk’ immer daran: Es fängt mit einem Lächeln an.

        

Ein Lächeln strahlt dir entgegen, begleitet dich auf deinen Wegen.

Es wärmt dich, macht dich heiter, gib heute ein Lächeln weiter.

 

Ein kleines Lächeln erfreut jedes Herz,

vertreibt die Sorgen und lindert so manchen Schmerz.

Ein kleines Lächeln schenke ich dir, und du schenkst es mir.

Ein kleines Lächeln sagt doch so viel,

dabei entsteht so ein schönes Gefühl.

Deshalb denk’ immer daran: Es fängt mit einem Lächeln an.

 

 

6 - An meinem Ort

 

Es gibt einen Ort in der Natur, da fühl’ ich mich geborgen.

In einem Baumkreis stehen Linden, mit denen teil’ ich meine Sorgen.

Es ist, als ob sie mich versteh’n und mir als Halt ihre Zweige reichen.

Ich werde ganz ruhig und kann es spür’n, dass mich auch ihre Blätter streicheln.

 

An meinem Ort in der Natur tauche ich ein in den Frieden der Bäume.

Ich genieße die Stille ganz ungestört, hier zieht es mich hin in grüne Räume.

Ich lasse meine Seele schweben, ganz frei und in Harmonie.

Es liegt ein Zauber in der Luft, der fühlt sich an wie Magie!

 

An diesen Ort in der Natur komme ich gern zurück.

Inmitten der Bäume, die mir so sehr vertraut, erfahre ich so viel Glück.

Es ist, als ob die Natur mir zeigt, dass alles im Einklang ist.

Und immer wieder flüstert der Wind, ich höre die Worte: Du bist!

 

7 - In einem anderen Leben

 

Ich konnte nicht einfach so geh’n, es fing doch grad erst an.

Dann schrieb ich dir einen Brief, wollte mit dir reden – irgendwann.

Nach Tagen kam eine Antwort von dir, ich las deine Zeilen mit zitternder Hand.

Die Worte haben sich bis heute in meine Seele eingebrannt.

 

Wie könnte ich dich jemals vergessen, die Zeit mit dir war so wunderschön.

In einem anderen Leben werden wir uns vielleicht wiederseh’n.

 

Oft saßen wir da und sprachen über alles, worüber man sonst nicht spricht.

Wir legten die Wahrheit offen, von Angesicht zu Angesicht.

Es war immer da, das tiefe Vertrauen, das Fühlen, dass wir einander versteh’n.

Du gabst mir die Kraft auch ohne dich in meinem Leben weiterzugeh’n.

 

Wie könnte ich dich jemals vergessen…

 

Du warst schon ein komischer Kauz, doch gerade das mochte ich an dir.

Ich würde was drum geben, wärst du einfach nur da – jetzt und hier.

Ich glaube jedoch, du würdest die Welt, so wie sie jetzt ist, nicht mehr verstehen.

Mit großem Bedauern würdest du sagen: Ich hab’ das alles so kommen sehen.

 

Wie könnte ich dich jemals vergessen…

 

 

8 - Am Meer

 

Träumend in die Ferne seh’n, am Meer entlang immer weitergeh’n.

Schweigend alle Sinne spür’n, in Wind und Weite sich verlier’n.

 

Die Wellen singen leise die alte Melodie von Liebe, Glück und Harmonie.

 

Der Himmel, so hoch und klar, Freiheit, einfach wunderbar.

Am Meer der Unendlichkeit, ein Gefühl von Geborgenheit.

 

Die Wellen singen leise…

 

Von Sonnenwärme ganz umhüllt, Meer, an den Strand gespült.

Barfuss durch den weichen Sand, am Horizont so fern das Land.

 

Die Wellen singen leise…

 

Das Salz auf den Lippen, den Sand zwischen den Zeh’n,

den Wind in den Haaren, am Meer ist es so schön.

 

Träumend in die Ferne seh’n, am Meer entlang immer weitergeh’n.

Schweigend alle Sinne spür’n, in Wind und Weite sich verlier’n.

 

Die Wellen singen leise…

 

 

9 - Musik ist die Sprache dieser Welt

 

Musik ist die Sprache dieser Welt. Musik ist das, was mir gefällt.

Musik ist mein Lebenselixier. Musik ist ein Teil von mir.

Musik, du gibst mir so viel. Wenn du erklingst, erwacht in mir ein Wohlgefühl.

Ob ich betrübt bin oder froh, mein Herz schlägt für dich sowieso.

 

Musik bringt Licht in diese Welt. Musik ist das, was uns zusammenhält.

Musik kann Grenzen überwinden und hilft, dass wir einander finden.

Musik wird uns immer begleiten, in guten wie in schlechten Zeiten.

Musik zieht uns ganz tief in ihren Bann und rührt unsere Herzen an.

 

Musik ist wie ein unsichtbares Band. Musik wirkt nicht über den Verstand.

Musik ist pure Leidenschaft. In dunklen Tagen schenkt sie Mut und Kraft.

Musik trägt uns schwebend davon, ganz zart und leise, Ton um Ton.

Und wenn Musik in uns erklingt, können wir spüren, dass unsere Seele singt.

 

 

10 - Gemeinsam

 

Gemeinsam geh’n wir durch’s Leben,

Hand in Hand und Schritt für Schritt.

Und wenn du nicht mehr weiter kannst,

nehm’ ich dich einfach mit.

 

 

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